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On 03.08.2020
Last modified:03.08.2020

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lebte mit dem Kind das aus, bis zu dem Punkt bekommen hat.

Tante VöGelt Neffen

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Die Tante trieb Nägel durch die Ösen bestimmter Knöpfe und nagelte sie auf die stramme Uniformbrust eines Liftboys fest. Ich drückte Jolie Porno in den Aufzug und war schnell und mühelos bald oben. Der Scharfsinn eines Indianers gehört dazu, um sich in einem modernen Warenhaus zurechtzufinden und noch zu Lebzeiten den begehrten Gegenstand Bbc Cuckold Porn kaufen. Ich putzte meinen Kneifer — hm, hm, ich musste doch der Tante behilflich sein!

Sie hatte rote Lippen, trug hohe Absätze und tiefe Ausschnitte. Sie liebte die Männer und die Freiheit. Sie war anders als alle anderen Verwandten.

Ein Vorbild. Seitdem ich denken kann, war es mein Lebensziel, Tante zu werden. Ich bin mit neun Grosstanten nicht mitgezählt Tanten aufgewachsen, ostpreussischen und schlesischen, die eine hochpotenzierte Form der Tante darstellen: Mit der Präsenz einer ostpreussischen oder schlesischen Tante kann es höchstens eine sizilianische aufnehmen.

Dank ihnen wusste ich schon früh, dass Blut dicker als Wasser ist. Meine Tanten waren verschwiegen und verschwörerisch, grosszügig und nachsichtig, sie schenkten mir rosa Petticoats und lila Lidschatten, sie liebten und verklärten mich auf so ausschliessliche und selbstverständliche Weise, wie es nur Blutsverwandte katholischer Prägung hinkriegen.

Weshalb mein späterer Lebensweg, also nach Italien zu ziehen und mich mit der Mafia zu beschäftigen, schon seit meiner frühesten Kindheit vorgezeichnet war.

Wir lebten im Ruhrgebiet, bis auf zwei wohnten alle meine Tanten im Umkreis von wenigen Kilometern, wir sahen uns nahezu täglich. Das Tantendasein Nach Parfum und Haarspray duften!

Ganze Tischgesellschaften mit Stegreifgeschichten zum Lachen bringen! Geschenke machen! Windeln wechseln!

Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela. Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen.

Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine.

Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

Die Tante stach dem Fräulein eine lange Hutnadel, der Zorn der Elektrischen Bahn-Schaffner, in das linke blaue Auge.

Aber es schadete nichts, denn das Auge war aus Glas — Gott sei Dank! Ich kniete, als das endlich gefundene Stück von der blauen Seide, deren Blau die Tante so gut kleidete, zu kurz war, nieder und bat den Himmel und alle Götter, sie möchten doch die fehlenden achtzig Zentimeter blauer Seide beschaffen.

Die Tante war, weil es wie eine Offenbarung war, mit Grün nunmehr einverstanden. Man stieg hinab in das Unterhaus, wo die bunten Seiden waren.

Nach einem dreiwöchigen Suchen und Prüfen entschloss sie sich für Spinatgrün. Zwanzig Verkäuferinnen lagen tot am Boden, vier Ressortchefs waren völlig pathologisch geworden.

Die Tante forderte noch rote Seide als Besatz. Ich legte mich auf den Boden und biss in die Blasen, die sich im Linoleum des Bodenbelags gebildet hatten.

Die Verkäuferinnen flüchteten mit Grauen vor dem Wunsche der Tante. Ich machte mein Testament. Man probierte. Das Rot passte nicht auf das Grün.

Zehn Browningschüsse. Zwei Verkäuferinnen tot. Vier Jahre später fand man ein passendes Stück roter Seide. Die Verkäuferin, die das Stück fand, war eine Waise.

Die Tante schenkte ihr aufgeweichten Lakritz aus der warmen Tasche. Ich Tor. Ich war ein alter Mann geworden, und ein langer Bart hing mir über die Brust.

Der Schlag soll mich treffen! Ich war verblödet und erwartete nichts anderes. Mein Bart wuchs mir in die Stiefel. Knöpfe waren auf der achten Etage.

Die Tante trieb Nägel durch die Ösen bestimmter Knöpfe und nagelte sie auf die stramme Uniformbrust eines Liftboys fest. So konnte sie sehen, wie die Knöpfe wirkten.

Ich war so alt geworden, dass ich von einer Yoghurtfabrik als Reklamegreis zu Propagandazwecken fotografiert wurde.

Die Tante konnte den gewählten Knopf nicht nehmen, es fehlten vier am Dutzend. Sie spuckte ihr Gebiss aus. Der Boy fand einen mühelosen Tod.

Mechanische Spielwerke drehten sich selbst auf und liefen verhetzt herum. Angestellte kletterten verstört auf die Regale und die Säulen.

Natürlich mussten diese Stücke auch wieder dem Tageslicht ausgesetzt werden. Das hätte Monate gedauert, wenn die Tante die zehn Treppen hin- und her gestiegen wäre.

Sie wurde chloroformiert und mit dem Aufzug befördert. Endlich, es war eine Erlösung, etwa wie der Friedensschluss zu Münster nach dem 30jährigen Krieg um , als die Tante das Blau fand, was ihr so gut zu Gesicht stand.

Eilfertig nahm ein Fräulein in Schwarz einen Zollstock, um dieses Quantum abzumessen. Natürlich war das vorhandene Stück vom Fachmann Coupon genannt etwa achtzig Zentimeter zu kurz.

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Die Tante war nicht zu bewegen, den Lift zu benutzen. Sie machte sich, trotz ihrer geschwollenen Ballen, an den Treppenaufstieg zur zehnten Etage. Ich drückte mich in den Aufzug und war schnell und mühelos bald oben. Drei Wochen später kam die Tante an, die alte eiserne Energie, Stoff für eine Bluse zu kaufen, in den Zügen. Die Tante war nicht zu bewegen, den Lift zu benutzen. Sie machte sich, trotz ihrer geschwollenen Ballen, an den Treppenaufstieg zur zehnten Etage. Ich drückte mich in den Aufzug und war schnell und mühelos bald oben. Drei Wochen später kam die Tante an, die alte eiserne Energie, Stoff für eine Bluse zu kaufen, in den Zügen. Tante Clara schaute ihrem Neffen ins Gesicht, zumindest versuchte sie es, da Tom vor Scham zu Boden blickte. "Weil ich in Physik eine Fünf geschrieben habe!" antwortete Tom kleinlaut. Tante Clara schaute ihrem Neffen ins Gesicht, zumindest versuchte sie es, da Tom vor Scham zu Boden blickte. "Weil ich in Physik eine Fünf geschrieben habe!" antwortete Tom kleinlaut.
Tante VöGelt Neffen Das hätte Monate gedauert, wenn die Tante die zehn Treppen hin- Sex In Oyten her gestiegen wäre. Auch wenn einige Passagen der Entstehungszeit zu Beginn des PETRA RESKI ist freie Journalistin und Buchautorin; sie lebt in Venedig. Weshalb mein späterer Lebensweg, also nach Italien zu ziehen und mich mit der Mafia zu beschäftigen, schon seit meiner frühesten Kindheit vorgezeichnet war. Und die Männer wollten nichts anderes. Geschenke machen! Solche Aufzüge bleiben schon mal stecken, dann verhungern die Insassen. Die Tante zog vor, die Treppe zu benutzen, aus Vorsicht. Die Absätze ihrer Schuhe waren flacher als früher. Sie können wählen, ob Sie die Nachricht am Sonntagabend 20 Uhr oder am Folio-Montag 06 Uhr erhalten möchten. Es war also durchaus etwas Ernstes. Diese Legende geht von jedem Aufzug. Weitere Informationen über Textformate.
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3 Kommentare

Nizahn · 03.08.2020 um 01:05

Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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