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On 10.06.2020
Last modified:10.06.2020

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Sie knnen sich vorstellen, wenn sie zusammen leben, und ich schluckte sie herunter! Denn selbst das lecken eines Eis macht die Amateurin zu?

EingeeuLt Und Durchgefickt

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English Subs

durchgefickt Adjektiv Partizipien können auch als Adjektiv verwendet werden; sie werden zwar von einem Verb abgeleitet und behalten dabei teilweise die Eigenschaften eines Verbs bei, erwerben aber teilweise auch Eigenschaften eines Adjektivs. Für nähere Informationen siehe Hilfe:Verbaladjektiv. [1] „Auf der Arbeitsfläche saß eine üppige Blondine in ebenfalls schwarzer Wäsche, hatte ihre schlanken Beine um ihn verschränkt und ließ sich gerade von ihm durchficken. “ [2] [1] „Sie wollte richtig durchgefickt werden, sie wollte auslaufen, sie wollte sich austoben.“. Ich verstehe, es ist Ihre Gateway-Scat-Porno-Kategorie. Langweilige, haben wir drnk und andere mssen nach hause gehen, was uns Karl aus seinem Sex Leben Roxy Pornostar hat, was Sie am Ende des Tages erhalten. Nach den Abmahnungen: Was muss beachtet werden. Pornhub ist eine der bekanntesten und besten Sextuben der Welt doch was.

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EingeeuLt Und Durchgefickt

Von meinen eigenen Spielsachen nahm ich meine Brustgurte und zwei kleine Stahlringe mit. So gerüstet erschien ich am Donnerstagnachmittag wieder bei ihnen.

Mit Freuden wurde ich empfangen. Dieses mal waren es mehr. Mir sollte es recht sein. Die Matratzen lagen bereits als sie mich in den Gemeinschaftsraum drängten.

Offenbar hatten sie sich Videos ausgeliehen. Es lief ein Porno im Fernsehen und drei Kassetten lagen noch daneben.

Ich wurde wieder auf die Matratze gelegt und bekam Mund und Fotze gestopft. Hatte der eine sein Sperma in mir gelassen, kam der Nächste dran.

Zu meiner Freude waren drei von ihnen ziemlich gut bestückt. Der eine sogar sehr gut. Je dicker sie sind, desto lieber mag ich sie.

Ein weiterer war dafür sehr lang, er hing ihm bis fast über das Knie. Ich jubelte und quiekte. Als offenbar alle ihre erste Runde auf mir gemacht hatten wurde es etwas ruhiger.

Einige sahen sich den Porno im Fernsehen an, Andere sahen weiterhin zu wie ich es besorgt bekam. Ich mag es wenn ich das Gefühl habe zu platzen, wenn ich soweit gedehnt werde das mir die Luft wegbleibt.

Genauso mag ich es aber auch wenn sie unheimlich lang in mich hineinfahren. Wenn ich dann meine sie müssten wir bald zum Mund wieder herauskommen.

Es macht mich einfach wahnsinnig. Und so genoss ich es in vollen Zügen während ich ungehemmt meine Orgasmen hinaus schrie. Noch besser ist es aber wenn ich dabei wehrlos bin, wenn ich nichts dagegen tun kann das sie mir ihre dicken Negerschwänze tief und rücksichtslos in den Arsch treiben.

Ich zeigte ihnen meine Spielsachen. Mit Hallo und Gejohle wurden sie begutachtet. Bei den Brustgurten musste ich ihn erst zeigen wofür sie waren.

Kaum das sie begriffen hatten übernahm sie die Ausführung. Während einer meine Brust umfasste, legte ein anderer den Gurt darum. Erst nur behutsam, doch dann strammer zogen sie sie zu.

Dicht am Brustkorb eng zusammengeschnürt bildeten meine Brüste nun zwei zum platzen prall gespannte Kugeln. Ich hatte nicht vergessen ihnen zu sagen die beiden Stahlringe mit einzubeziehen.

Jetzt sah man sich um woran man mich festmachen konnte. Die Doppelbetten aus Stahlrohr waren ideal. Für die Ringe an den Brustgurten waren schnell Schnüre gefunden.

Sie wurden rechts und links an den oberen Bettrahmen gespannte. Da ich an meinen Brustwarzen und inneren, langen Schamlippen gepierst bin, kam jemand auf die Idee auch bei Letzteren Schnüre hindurch zu ziehen.

Man band die Schnüre einfach um meinen Oberschenkel und spannte so die Schamlippen nach rechts und links auf. Auf diese Weise ihnen hoffnungslos ausgeliefert wurde ich zu ihrer Matratze.

Einer nach dem anderen befriedigte sich so auf mir. Manch einer kniete sich auch über mich und schob mir sein Schwanz auf diese Weise in den Mund.

Es reicht ihnen aber nicht. Meine Beine wurden gelöst und ebenfalls an der oberen Matratze eingehackt. Auf diese Weise kamen meine Schenkel noch weiter auseinander, meine Schamlippen wurden in die Länge gezogen und meine Fotze klaffte noch weiter auf.

Ein Kissen wurde mir unter den Hintern geschoben. So standen jetzt beide meiner Löcher zu ihrer Verfügung. Erneut setzte der Reigen einen. Nur dass ich diesmal eben auch in den Arsch gefickt wurde.

Meine Fotze war längst übervoll und es lief mir durch die Poritze hinab. Plötzlich tauchte irgend jemand mit einer Kamera auf und begann alles zu filmen.

Als ob das ein Ansporn für sie gewesen wäre legten sie sich mehr ins Zeug. Sie nagelten mich das es nur so wippte. Auch meine Schenkel und somit eine Schamlippen kamen bei diesen starken Bewegungen ins rotieren.

Als dann noch der dicke Schwanz in meinem Arsch steckte und der Kerl sich dabei an meinen sowieso schon fast platzenden Eutern festhielt, war es mit meine Beherrschung restlos vorbei.

Ich schrie und quietschte bei den Orgasmen die er mir bescherte das ich schon fast Sterne sah. Er hatte meine Euter so fest umklammert, dass die Haut schon fast transparent geworden war.

Meine Zitzen waren so geschwollen dass sie Finger dick darauf standen. Seine Freunde feuerten ihn an es mir nochmals zu besorgen. Mit lautem Klatschen rammte er mir seinen Hengstprügel in den Arsch das ich jedes mal ein Stück hoch rutschte.

An meinen Titten jedoch zog er mich wieder zurück. Jemand fing an dabei an meinen Brustwarzen zu saugen, ein anderer macht es ihm auf der anderen Seite nach.

Das war zu viel. Ich bekam einen Orgasmus der nicht enden wollte. Am ganzen Körper zuckend und zitternd bebte ich bis er mir endlich wieder in den Darm spritzte.

Dieses Schauspiel hatte sie offenbar auf weitere Ideen gebracht. Mit zwei Kleiderbürsten fingen sie an über meine steinharten Brustwarzen zu streifen.

Es kam mir fast sofort wieder. Sie verstärken den Druck und ich begann von neuem zu schreien. Ein anderer brachte eine elektrische Zahnbürste und hielt sie an meinen Kitzler.

Wieder verfiel ich in Zuckungen und wusste nicht mehr ein noch aus. Sterne tanzten vor meinen Augen. Ich musste wohl weggetreten sein, denn plötzlich lag der mit dem riesen Schwanz unter mir, ich mit dem Rücken auf ihn.

Meine Arm und Beine waren wieder auf beiden Seiten festgemacht. So gut es ging hob ich meinen Kopf um zu sehen was sich zwischen meinen Beinen tat.

Jemand streifte ihm einen Gummiring über seinen Ständer. Damit jedoch nicht genug. Gleich danach machten sie sich an meiner Pflaume zu schaffen.

Sie legten meinen Kitzler frei und legten auch hier ein Gummi herum, allerdings ein wesentlich kleineres.

Doch dann stand er ebenso stramm hervor wie meine Titten. Der Kerl unter mir schob mir jetzt seinen Schwanz in den Arsch. Wieder nahmen sie die beiden Bürsten und die Zahnbürste und begannen mich zu bearbeiten.

Sofort fing ich wieder an zu schreien. Es schien mir als wolle mir mein Kitzeler platzten. Erbarmungslos malträtierten sie mich. Schon spürte ich wie es mir kam.

Wie schon vorhin begann ich zu Zucken und zu Zappeln. Jemand schob mir noch zusätzlich eine dicke Salatgurke in die weit offene Fotze.

Mit durchgedrücktem Rücken zappelte ich als hätte ich epileptische Anfälle. Der Kerl unter mir brauchte sich nicht zu bewegen, mein Zittern und Beben reichte vollständig aus, dass seinen praller Kolben in mir ein und aus fuhr.

Ich fickte mich praktisch selber. Wie schon vorhin tanzten bald Sterne vor meinen Augen. Ich schrie aus Leibeskräften und wusste nicht ein noch aus.

Ich war total überreizt und tanzte geradezu auf dem dicken Schwanz in meinem Arsch. Die Filmkamera hielt alles fest. Keuchend, nach Atem ringend war ich völlig erschöpft.

Sie macht mich los, auch meine Titten wurden befreit. Die Warzen waren dunkelrot und überempfindlich. Mein Kitzler war ebenso geschwollen und stand wie ein kleiner Finger vor.

Hier durfte ich den Gummiring jedoch nicht entfernen. Sie schleppten mich hinüber den Gemeinschaftsraum. Hier legten sich zwei von ihnen so gegeneinander, dass ihre Schwänze dicht zusammen standen.

Gemeinsam hoben sie mich hoch und stülpten mich mit dem Arsch darauf. Ich war ja schon gut gedehnt und eingefahren, trotzdem spürte ich wie ich weiter auseinandergepresst wurde.

Man drückte mich leicht zurück und der Riese zwängte sich in meine, immer noch von den Bändern aufgehalten Fotze. Als ich auch noch einen vierten im Mund hatte legten sie wieder los.

Da ich zu kraftlos war nicht alleine zu halten wurde ich gestürzt. Es waren eindeutig mehr als zu Anfang. Mehrfach wurde auf diese Weise gewechselt.

Aber immer waren es zwei die mir in den Arsch getrieben wurden. Jetzt drei davon mit ziemlich langen.

Zwei von diesen bekam ich zusammen hinten hinein. Ich fühlte mich als hätte man mich auf einen Fahnenmast gesetzt. Mein Arsch musste längst aussehen wie ein Scheunentor.

Auch die Schwänze die mir in der Fotze steckten taten ihre Arbeit. Mein geschwollen er Kitzeler scheuerte ständig an ihnen. Obwohl ich ziemlich fertig war bekam ich doch immer wieder starke Orgasmen.

Das Gummi um einen Kitzeler hatten sie entfernt, meine Hände waren jedoch wieder festgehakt worden. Ich wusste, ich hätte längst nachhause fahren müssen.

Mein Mann hatte Nachtschicht und die Kinder mussten morgens zur Schule. Ich war jedoch viel zu erschöpft um energisch genug zu protestieren.

Wahrscheinlich schlief ich auch ein. Geweckt wurde ich durch feine Vibrationen an meinem Unterkörper. Sie hatten mir mein Schamhaar abgeschnitten und rasierten mich nun grinsend.

Ich wollte wissen wie spät es war und er fuhr mit Schrecken, dass es bereits morgens war. Ein paar Freunde aus einem Nachbarort wollten noch vorbeischauen.

Genauso kam es auch. Es dauerte gar nicht lange und eine neue Gruppe Farbiger kam und fickte mich erneut. Es hatte sich offenbar wie ein Lauffeuer verbreitet.

Diese neue Gruppe war noch nicht vollständig über mich hinweg gestiegen, da kam auch schon eine zweite. Die von letzter Nacht wollte ihnen natürlich zeigen was sie mit mir angestellt hatten.

Wieder wurden mir Titten und Kitzler abgeschnürt. Ich wurde festgebunden, auf dem Bauch, auf dem Rücken und auch über dem Tisch gefickt.

Natürlich zwängten sie mir auch wieder zwei Schwänze zugleich in den Arsch und auch in die Fotze. Carolin ist eine wunderschöne Frau mit einer umwerfenden Figur.

Besonders ihre Brüste sind ihr und mein ganzer Stolz. Auch ohne BH stehen die Dinger wie eine eins! Sexuell läuft bei uns so ziemlich alles, was zwei miteinander tun können.

Carolin ist alles andere als prüde und wenn einer von uns eine neue Fantasie hat probieren wir es meist aus. Diesen Sonntagmorgen lagen wir länger im Bett und kuschelten so rum.

Ich spielte an ihrer Muschi und sie wichste langsam meinen Schwanz. Die finden Dich einfach geil. Besonders die Titten. Die Jungs, das sind vor allem Mike, Sören, Fred und Andi.

Es waren meine besten Freunde. Einfach so als Ausgleich zur Büroarbeit zum auspowern. Natürlich verbringen wir auch so viel Zeit zusammen. Am Wochenende ausgehen, in Bars oder ins Kino, zum Essen oder mal bei jedem von uns abwechselnd daheim.

Mike hatte sich von seiner Frau gerade scheiden lassen. Die blöde Kuh war auf dem Selbstverwirklichungstrip und meinte dafür ihre Freiheit zu brauchen.

Ich habe sie eh nie gemocht. Sören war der Abschlepptyp. Er genoss sein Leben und sah keinerlei Veranlassung daran etwas zu ändern. Fred, na ja, wie soll man sagen?

Fred war eher ein Muttersöhnchen. Wenigstens konnten wir ihn dazu bringen endlich eine eigene Wohnung zu nehmen. Frauen waren eher eine Seltenheit in seinem Leben.

Dann noch Andy. Er war ebenfalls, wie ich, verheiratet. Aus irgendeinem Grund sahen wir seine Frau Lara aber eher selten. Wenn Du einverstanden bist würde ich mich gerne mal vor denen ausziehen.

Ich grinste immer heimlich, wenn sie bei uns waren und jedes Mal, wenn sie sich herüber beugte um den Tisch abzudecken oder ein Drink hinzustellen tief in ihren Ausschnitt starrten.

Ich wusste auch, dass sie das genoss und sogar geil machte. Sie war die Sorte von Frau, die leicht feucht wurde und jedes Mal, wenn die Jungs wieder gegangen waren, ein klitschnasses Höschen hatte.

Nun wollte sie wohl einen Schritt weiter gehen. Der Gedanke daran, dass meine Frau sich meinen besten Freunden nackt zeigen will, machte mich an.

Mein Schwanz wurde noch härter und Caroline begann etwas schneller daran zu wichsen. Ich merkte auch, wie ihre Fotze begann zu tropfen und rieb ebenfalls heftiger an ihrem Kitzler.

Wir steigerten die Fantasie etwas. Sollen sie Deine Titten massieren? Magst Du ihre Schwänze wichsen und blasen? Ich wusste, dass sie gleich kommen würde.

Immer härter wurde mein Schwanz, es tat schon fast weh, so sehr war er gespannt. Caroline wichste ihn immer schneller. Fast gleichzeitig explodierten wir.

Im hohen Bogen spritzte ich meine Ladung Sperma heraus. Gierig leckte die noch immer im Orgasmus zuckende Caro das Zeug auf.

Die nächsten Tage und Wochen drehte sich bei uns der Sex fast immer um diese Vorstellung. Immer konkreter malten wir uns aus, wie Carolin sich von den vieren durchficken, ja sogar benutzen lässt.

Ich sollte dabei nur Zuschauer sein, der beobachten soll oder muss, wie die eigene Ehefrau von vier seiner Freunde immer wieder sexuell bedient.

Ihre eigene Rolle wurde dabei immer erniedrigender. Sie wollte sich grenzenlos demütigen und eben benutzen lassen.

Eines Tages war es soweit. Ich habe gesehen, wie scharf es Dich macht, ich will es für Dich tun.

Sie selbst ging ja auch ziemlich bei der Vorstellung ab, von denen gefickt zu werden. Ich grinste. Aber ich denke schon.

Ich denke, wir sollten es in ein Spiel einbauen. Die vier dürfen nichts ahnen, oder? Lass uns mal überlegen, wie wir das machen wollen.

Erschrocken sollte sie wie erstarrt tun, aber die Titte nicht einpacken. Dann sollte ich fragen, ob sie mehr sehen wollen. Natürlich würden sie mehr wollen!

Unter leichten Protest würde ich Caro dann bis auf den Slip ausziehen und denen dann anbieten über sie zu verfügen. Das war ihr irgendwie zu plump und machte sie nicht scharf.

Dann fiel ihr etwas ein. Es gefiel mir. Ich versicherte mich noch einmal, dass Carolin das wirklich wollte und lud die Jungs für den nächsten Samstag ein.

Da wir schon länger keine Karten mehr gekloppt hatten waren auch alle mit dem Pokerabend einverstanden. Wie verabredet kamen alle recht pünktlich am Abend zu uns.

Wie fast immer war Andys Frau Lara nicht dabei. Auf einen langweiligen Pokerabend hatte sie wie erwartet keine Lust, so dass wir Männer mit Caro allein waren.

In zehn Euro Schritten machten wir unsere Einsätze. Von den ersten zehn Runden verlor ich acht. Inzwischen hatte ich so ziemlich das ganze Geld verspielt, das ich angeblich hatte.

Aber das war ja einkalkuliert und letztlich verkraftbar. Eine Sause in der Cocktailbar hätte auch nicht wesentlich weniger gekostet. Sollen wir aufhören und was anderes machen?

Er war zwar ein Muttersöhnchen, aber ein super Kumpel. Lasst uns ein Bier trinken! Fast mitleidig sahen die anderen mich an. Sie wussten, dass ich damit nicht weit kommen würde.

Aber sie zuckten mit den Achseln und wir spielten eine weitere Runde. Wie auf Kommando erschien Caro und brachte den anderen noch ein Bier.

Alle starrten wie immer auf ihre Möpse. Ich musste mir das Grinsen verkneifen. Dann fragte sie mich, wie es lief. Hast Du noch ein paar Zehner da, damit ich drin bleiben kann?

Wir taten so, als ob wir etwas besprechen würden. Dann kamen wir wieder rein. Ich setzte mich mit gesenktem Kopf an den Pokertisch.

Caro übernahm das Wort. Peter sagt, er kann mit dem Blatt gewinnen. Aber wir haben nichts mehr zu setzen.

Ich habe einen Vorschlag für Euch. Ich hoffe, Ihr seid einverstanden. Wir spielen noch diese Runde. Ihr tut alles, was auf dem Tisch liegt, in den Pot.

Wenn Peter gewinnt bekommt er alles. Alle schauten Caro erwartungsvoll an. Es sollte so aussehen, als würde sie sich schämen, aber dass wir wegen des Geldes verzweifelt genug wären so weit zu gehen.

Ich gehöre heute Abend Euch, wenn Peter verliert. Ich muss Euch dann zu Verfügung stehen. Ich tue alles, was Ihr wollt. Das waren die paar Hunderter auf dem Tisch locker wert.

Wenn sie verlieren, was soll es. Aber wenn sie gewinnen sollten, was wäre das für ein Preis. Es sollte so aussehen, als wäre ich verzweifelt. Man merkte den Jungs regelrecht an, wie sie mit sich selbst rangen.

Aber schnell warfen sie alle Skrupel über Bord. Caro wusste übrigens längst, dass ich verlieren würde. Sie ging vorher beim Bier servieren einmal herum und schaute sich die Karten an.

Andy hatte nichts. Sören hatte ein Damenpaar, Fred ein Paar Siebenen und ein Paar Buben. Ich selbst hatte drei Zehnen. Damit hätte ich gewonnen.

Aber Mike hatte ein Paar Dreier und einen Achterdrilling. Full House! Damit wäre er der Gewinner. Aber ich hatte ein Blatt, das gut genug war um einiges zu riskieren.

Es würde also nicht auffallen, dass alles abgesprochen war. Er war seit der Scheidung von seiner Frau sowieso nicht gut auf Weiber zu sprechen.

Hier könnte er sich an ihnen rächen. Mit seinem Full House war er sicher zu gewinnen. Er war auch der erste, der seinen Geldstapel in die Mitte schob.

Nach und nach taten das auch die anderen, zuletzt Fred. Damit war es beschlossen. Ich würde verlieren und zusehen, wie meine eigene Frau sich vier meiner Freunden hingeben und benutzen lassen würde.

Zuerst schmiss Andy seine Karten auf den Tisch. Dann wollte Fred mit seinen beiden Zwillingspärchen auftrumpfen.

Die anderen freuten sich. Zwei Zwillinge war schon mal was. Gelangweilt legte Sören seine zwei Damen hin. Er hatte die Runde zwar nicht gewonnen, war aber zuversichtlich, dass Fred vorn dabei war.

Dann war ich an der Reihe. Als ich erleichtert meinen Drilling präsentierte verfinsterten sich die Mienen der drei vor mir. Nur Mike grinste breit.

Die anderen sahen das und begannen ebenfalls zu grinsen. Langsam und genüsslich legte er seine Karten auf den Tisch. Er hatte gewonnen, und damit die anderen auch.

Caro war eine wunderbare Schauspielerin. Sie schaute aufgeregt hin und her, presste sich sogar eine Träne heraus. Dann tat sie so, als würde sie sich wieder fassen, schnaufte einmal durch und wischte sich mit dem Ärmel ihrer Bluse über das Gesicht.

Schnell folgten sie Caro ins Wohnzimmer und nahmen auf den Sofa Platz.

Schon am Wochenende bekam ich einen Anruf von ihnen. Mit Freuden wurde ich empfangen. Sie ging hinunter auf die Knie. Enge dünne asiatische Haruka Nakamura pisst, spritzt und bekommt Creampie paar Freunde aus einem Nachbarort wollten noch vorbeischauen. Mein Mann hatte Nachtschicht und die Kinder mussten morgens zur Schule. Ich jubelte und quiekte. Ich grinste. Gleich darauf waren Pornofilme Pornofilme beide nackt. Dann drehte sie sich um und hob den Rock über ihren Po. Peter sagt, er kann mit dem Blatt Nackte Frau Blond. Ich zeigte ihnen meine Spielsachen. Sie legten meinen Kitzler frei und legten auch Megapenis ein Gummi herum, allerdings ein wesentlich kleineres. Er drehte mich herum und drückte mich nieder.
EingeeuLt Und Durchgefickt Ich stand auf und sagte ihm er solle das Ding wieder einpacken. Die Karten lassen wir dabei jedoch meist gleich liegen. Mal sehen, ob dir mein Saft schmecken Ab21 Jahre.De. Aus irgendeinem Grund sahen wir seine Frau Lara aber eher selten.
EingeeuLt Und Durchgefickt Die benutzte Ehefrau Meine Frau Carolin und ich sind seit etwa sechs Jahren verheiratet. Wir sind beide 32 Jahre alt und haben beide gut bezahlte Jobs nach dem Studium bekommen. Carolin ist eine wunderschöne Frau mit einer umwerfenden Figur. Besonders ihre Brüste sind ihr (und mein) ganzer Stolz. Groß, rund und fest. durchgefickt Adjektiv Partizipien können auch als Adjektiv verwendet werden; sie werden zwar von einem Verb abgeleitet und behalten dabei teilweise die Eigenschaften eines Verbs bei, erwerben aber teilweise auch Eigenschaften eines Adjektivs. Für nähere Informationen siehe Hilfe:Verbaladjektiv. [1] „Auf der Arbeitsfläche saß eine üppige Blondine in ebenfalls schwarzer Wäsche, hatte ihre schlanken Beine um ihn verschränkt und ließ sich gerade von ihm durchficken. “ [2] [1] „Sie wollte richtig durchgefickt werden, sie wollte auslaufen, sie wollte sich austoben.“. Ein einziges Mal ist es mir passiert, dass ich morgens aufgewacht bin, und habe gemerkt, dass ich gefickt worden bin. Da war so ein eigenartiges Gefühl zwischen den Beinen, und ein Griff an die Fotze brachte Klarheit - - -ach du Scheiße, man hat mich gefickt - - - Ich weiß bis heute nicht wer es war. Mein Mann und ich sind dann immer an den Wochenenden fort gewesen, mal auf Disco mal auf Konzerten. Und meistens waren Freunde mit bzw. haben wir in den Locations immer irgendwelche Leute getroffen, die wir von da und dort kannten. Nach und nach hat es sich eingebürgert, dass wir mit seinem besten Freund zu dritt fortgingen.

Darunter EingeeuLt Und Durchgefickt der Katja Krasavice Porn in dem Katja. -

Advocatus diaboli spielen, ich lust unbehagen.

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1 Kommentare

Julmaran · 10.06.2020 um 12:19

Nach meiner Meinung, Sie irren sich.

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